Standortentwicklung Sportareal „Am Rehlberg“ Stadt Georgsmarienhütte

Seit Anfang Oktober 2019 laufen Maßnahmen zur Sanierung der Altablagerungsfläche, auf der sich seit Mitte der 60er Jahre die Sportstätte „Am Rehlberg“ befindet. Hintergrund der Maßnahmen ist eine umfassende Neugestaltung der Sportstätte mit dem Neubau eines Sportlerheims und der Neugestaltung der Freisportanlage. Zur Herrichtung der Fläche wurden in der Vergangenheit i.e.S. Boden, Schlacke und Bauschutt angeschüttet. Hierzu sind umfassende Erbau- und Abbruchmaßnahmen sowie Infrastrukturmaßnahmen erforderlich. Folgende Leistungen wurden durch die IGfAU erbracht:

Weiterführenden Standortuntersuchungen


·        Aufstellen eines Sanierungskonzeptes

·        Mitwirken im Genehmigungsprozess mit den zuständigen Fachbehörden

·        Rückbaukonzept Bestandsgebäude 

·        Fachgutachterliche Begleitung der Rückbau- und Erdarbeiten

·        Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination

·        Dokumentation

Sanierung eines mit Schwermetallen belasteten Spielplatzes

In einem vom Bergbau geprägten Siedlungsgebiet wurde im Juli 2019 ein Kinderspielplatz gesperrt, da mit Bodenuntersuchungen leicht erhöhte Cadmiumgehalte festgestellt wurden.

Weitere Informationen zu diesem Projekt sind auch auf folgender Website "NOZ Artikel: Mit Schwermetall belasteter Spielplatz" nachzulesen.

Die IGfAU wurde für folgenden Aufgaben zur Sanierung des Spielplatzes beauftragt:

  • Erstellung eines Sanierungskonzeptes und darauf aufbauend ein Leistungsverzeichnis für die durchzuführenden Sanierungsarbeiten
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Gutachterliche Begleitung der Sanierungsmaßnahme

Geplant ist die Sanierung für dieses Jahr, so dass der Spielplatz Anfang 2020 wieder genutzt werden kann.

Der zweite "Weiße Riese"

Die IGfAU erhielt im 1. Quartal 2019 von der Stadt Duisburg den Auftrag zur Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination im Rahmen des Abbruchprojektes "Weißer Riese" in Duisburg. 

Nach umfassender Schadstoffsanierung und Entkernung sollen die Hochhäuser gesprengt werden. Sämtliche Arbeitsschritte stehen in der Planung und Ausführung unter hohen Sicherheitsaspekten die im Rahmen unserer Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination berücksichtigt werden. Durch die Erfahrungen mit ähnlichen Großprojekten stellen wir innerhalb des großen Beteiligtenkreises sicher, dass das Projekt erfolgreich umgesetzt wird.

Alle Informationen zu diesem Projekt sind ausführlich unter folgender Website "Die Sprengung" abrufbar.

Baugrunderkundung Skaterpark

Für den Neubau eines Skaterparks führte die IGfAU im März 2019 geotechnische Erkundungen durch.

Bauschadstoffkataster ehem. Hafenanlage

Die IGfAU wurde im Januar mit der Durchführung eines Bauschadstoffkatasters einer ehem. Hafenanlage im Kreis Osnabrück beauftragt. Die umfangreichen Untersuchungen zur weiteren Planung wurden im Januar 2019 durchgeführt.

Boden- und Grundwasseruntersuchungen zur Sachstandserhebung eines BTEX-Schadens

An einem Tankstellengelände liegt eine Grundwasserkontamination mit BTEX aus einer ehem. Schadensquelle (ehem. Tankstellennutzung) vor. Seit 2015 ist die IGfAU damit beauftragt das Monitoring der hydraulischen Abstromsicherung durchzuführen.

Im März 2018 führte die IGfAU Boden- und Grundwasseruntersuchungen, mit dem Ziel einer Sachstandserhebung und der Prüfung möglicher Sanierungsalternativen, durch.

Sanierung und Renaturierung eines verrohrten Bachlaufs

In Dissen laufen seit Ende April 2018 Maßnahmen zur Sanierung einer Altablagerungsfläche. Hintergrund dieser Maßnahmen ist die Freilegung und Renaturierung eines verrohrten Bachlaufs. Im Zuge dessen wurde in den 1960er Jahren das Gelände mit Hausmüll und Bauschutt aufgefüllt. Die IGfAU wurde von den Niedersächsischen Landesforsten beauftragt die Planung und Überwachung der Sanierung durchzuführen. Die Sanierungs- und Renaturierungsmaßnahmen werden durch das Land mit Mitteln der EU gefördert. Am 23.04.2018 fand dazu ein vor-Ort Termin statt bei dem der Umwelt-Staatssekretär Herr Doods neben Vertretern der Niedersächsischen Landesforsten, des Landkreis Osnabrücks sowie der IGfAU vertreten waren. Herr Doods übergab einen Scheck im Wert von 150.000 Euro an die Niedersächsichen Landesforsten.

Auszug aus dem Presstext der NOZ vom 26.04.2018: „Letzlich profitieren nicht nur Fledermäuse und andere Tierarten von der Aufforstung der Brache, sondern wir alle von der Sanierung der Altlast und dem dauerhaften Schutz unseres Wassers“, sagte Doods.“ Alle Informationen zu diesem Projekt sind ausführlich unter folgender Website „NOZ Artikel: Ein Bach verlässt die Unterwelt“ abrufbar.

Rückbau und Demontageplanung im Chemiepark Köln

Um neue Lagerflächen zu schaffen soll die Anlagentechnik eines Betriebsgebäudes auf dem Chemiepark in Köln zurückgebaut werden. Die IGfAU wurde im Februar 2017 von dem Anlagenbetreiber beauftragt für dieses Vorhaben ein Rückbau- und Demontagekonzept nebst Ausschreibungsunterlagen zu erstellen. Das Projekt wurde in die folgenden 3 Leistungsstufen unterteilt, die durch die IGfAU erbracht wurden:
  • Leistungsstufe 1: Erfassung und Bewertung der IST-Situation in Form einer Bestandsaufnahme aller Anlagenteile und Rohrleitungen sowie Analytik von Baustoffproben
  • Leistungsstufe 2: Planungsphase mit Erstellung des Rückbau- und Entsorgungskonzeptes sowie Arbeitssicherheitsplanung 
  • Leistungsphase 3: Ausführungsplanung / Vorbereitung techn. Ausschreibungsunterlagen mit Erstellung eines Leistungsverzeichnisses
Aktuell befindet sich das Projekt in der Ausführung und soll bis Ende 2017 abgeschlossen sein.

Tag der offenen Tür

Die IGfAU läldt Sie herzlich ein zum TAG DER OFFENEN TÜR


Seit April 2017 haben wir neue Räumlichkeiten bezogen und unser Leistungsspektrum im geotechnischen Bereich erweitert.
Wir freuen uns Sie am 15. Dezember 2017 zwischen 10 und 17 Uhr bei Glühwein, Kaffee, Tee, Kuchen oder Bratwurst in unserem Büro willkommen zu heißen!

Ihr IGfAU-Team und Geschäftsleitung

Sanierung und Baufeldherrichtung des ehemaligen Bahnhofgeländes West in Hasbergen


Die Maßnahmen zur Sanierung des ehemaligen Bahnhofsgeländes wurden im Oktober erfolgreich abgeschlossen. Das Gelände kann somit zukünftig einer höherwertigen Nutzung zugeführt werden. Die Maßnahme wurde durch Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Niedersachsen Regionenkategorie Stärker entwicklete Region (SER) und der Förderrichtlinie Brachflächenrecycling unterstützt.

Folgende Leistungen wurden druch die IGfAU erbracht:     
  • Sanierungsuntersuchung mit weiterführenden Standortuntersuchungen
  • Aufstellen eines Sanierungsplans gemäß § 13 BBodSchV
  • Mitwirken im Genehmigungsprozess mit den zuständigen Fachbehörden
  • Wasserrechtliche Erlaubnisverfahren
  • Ausführungsplanung und Erstellung der Ausschreibungsunterlagen
  • Mitwirken in der Vergabe
  • Fachgutachterliche Begleitung / Entsorgungsmanagement
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination
  • Örtliche Bauüberwachung und Dokumentation (durch Sachverständigen nach § 18 BBodSchV SG 5)